05.01.12 –
Der grüne Ortsverein Bad Ems hatte zu einer Fahrt ins Arp-Museums nach Rolandseck eingeladen. Eine kompetente Mitarbeiterin des Museums führte durch das Museum und informierte über Hintergründe. Der Bahnhof Rolandseck war Mitte des 19. Jahrhunderts als Endstation einer Eisenbahnlinie von Köln aus gebaut worden. Diese erleichterte den reichen Industriellen aus dem Rheinland die Fahrt von ihren Stadtwohnungen zu ihren Villen im Rheintal.
In neuerer Zeit entwickelte sich der Bahnhof zu einem Haltepunkt und das prachtvolle Bahnhofsgebäude verlor seine ursprüngliche Bedeutung. Er diente modernen Künstlern als Lebens- und Wohnraum, bis die rheinland-pfälzische Landesregierung das Bahnhofsgelände für die Einrichtung eines Museums erwarb. Der Bahnhof wurde renoviert und ein neuer Museumsbau wurde errichtet. Die Einweihung erfolgte 2007.Finanziert wurden die Gesamtkosten von 33 Mill. € je zur Hälfte vom Land Rheinland-Pfalz und vom Bund aus Mitteln des Berlin-Bonngesetzes. Das Museum ist auf Grund seiner Architektur, Lage am Rhein und Kunstausstellungen ein touristischer Anziehungspunkt und trägt zur Verbesserung der Infrastruktur des Bonner Großraumes bei. Die Steuermittel wurden hier gut angelegt.
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